Aktuelle Informationen zum Infektionsschutz

update  16.06.2020

 

Sehr geehrte Patient*innen, Ausbildungsteilnehmer*innen und Kolleg*innen,

bitte helfen Sie mit, den Anstieg der Infektionszahlen weiterhin zu senken! Hierdurch können die Folgen der bevorstehenden Urlaubs- und Reisesaison mit ihren möglichen Gefahren bezüglich einer erneuten Infektionswelle günstig beeinflusst werden.

#flattenthecurve

Derzeit finden in meiner Praxis wieder face-to-face Kontakte statt; aufgrund eines Beschlusses des Regierungspräsidiums vom 23.April 2020 in Baden-Württemberg, welcher von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg umgesetzt wurde, sowie einer Ende Mai aktualisierten Empfehlung der Bezirksärztekammer und der Ärzteschaft Heidelberg, müssen ab sofort in Arztpraxen Masken getragen werden (Mund–Nasen-Schutz). Bitte, halten Sie sich daran und bringen Sie eine Maske zum Gespräch in der Praxis mit. Bitte, waschen Sie sich nach Betreten der Praxis als erstes die Hände oder wenden Sie das von mir angebotene Desinfektionsspray an.

Patienten, die eine laufende Therapie als videotechnik-unterstützte Therapie fortführen möchten, können dies weiterhin tun. Videotechnik verändert natürlich die Art einer Begegnung und ist je nach Netzstärke auch nicht immer störungsfrei. Dies kann die Therapiegespräche, ihre Atmosphäre und ihren Inhalt mehr oder weniger beeinträchtigen. Dennoch ist diese Technik oft ein geeigneter Weg, wenn Sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, zu einer Risikogruppe gehören oder ein Mitglied in Ihrem Haushalt schützen möchten. Dies ist insbesondere zu erwägen, wenn die therapeutische Beziehung schon länger besteht und man sich infolgedessen recht gut kennt. Bitte melden Sie sich ohne zu zögern telefonisch während meiner Sprechzeiten, wenn Sie dazu noch Klärungsbedarf haben.

Die laufenden Gruppensupervisionen in meiner Praxis waren bisher aus Gründen der Kontakteindämmung seit Anfang März 2020 ausgesetzt und werden ab Mitte Juni wieder schrittweise als Präsenzgruppen stattfinden können. Hierbei orientiere ich mich u.a. an den Regelungen der Aus- und Weiterbildungsinstitute. der Midnestabstand zwischen den einzelnen Teilnehmern muss 1,50 m betragen; auch hier besteht Maskenpflicht. Nach einer Unterrichtseinheit (45 min) wird mehrere Minuten gelüftet. Dies gilt sowohl für Team-SV als auch für die Gruppen-SV im Rahmen der ärztlichen und psychologischen Fort- und Weiterbildung. Gruppensupervisionen können auf Wunsch der Teilnehmer (einstimmiges Votum) auch weiterhin als  Videokonferenz oder im wechsel mit dem Präsenzformat vereinbart werden.

Für Teilnehmer*innen der Einzelsupervision schlage ich derzeit einen Wechsel zwischen videogestützten und face-to-face-Sitzungen vor. Wie bisher auch, werde ich außerdem für Bearbeitungen z.B. von Berichten und sonstigen schriftlichen fachlichen Dokumentationen zeitnah mit Ihnen kommunizieren. Aufgrund vieler noch bestehender angst-, gewissens-, teilweise aber auch quarantäne- oder erkrankungsbedingter Absagen von Patienten in diesen Tagen halte ich mich derzeit auch bezüglich Ihrer Supervision an einen möglichst flexiblen Umgang mit Terminverschiebungen und Terminausfällen.

Die Einzelselbsterfahrung kann über den 16.04.2020 hinausgehend als Videositzung durchgeführt werden. Wenn keine besondere individuelle Gefährdungslage besteht, empfehle ich aber die Rückkehr zur persönlichen Form.

Jenseits der Techniken, um die Fortführung von Psychotherapien zu gewährleisten, gibt es derzeit viele kluge und hoffnungsspendende Gedanken zur Corona-Krise. Mehr dazu kann man z.B. hier lesen: „Die Welt nach Corona“, geschrieben vom Zukunftsforscher Matthias Horx, oder hier hören: Interview „Corona – wie die Pandemie uns verändert“

Was zu tun ist, wenn man bei sich selbst Symptome bemerkt, hat das Robert-Koch-Institut hier übersichtlich zusammengefasst: Bin ich betroffen und was ist zu tun?.

Wenn Sie zuhause bleiben müssen wegen eigener Infektion, gibt der Flyer des Robert-Koch-Instituts nützliche Informationen zur Quarantäne: Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID19-Erkrankung.

 

 

update  04.05.2020

 

Sehr geehrte Patient*innen, Ausbildungsteilnehmer*innen und Kolleg*innen,

bitte helfen Sie mit, den Anstieg der Infektionszahlen weiterhin zu senken! Krankenhäuser und Geräte können nicht unbegrenzt vermehrt werden. Die in den Krankenhäusern arbeitenden Menschen brauchen Pausen, Schlaf und die Hoffnung, allen zukünftig schwerkranken Patienten, die um Aufnahme bitten, eine Behandlung anbieten zu können.

#flattenthecurve

Derzeit finden in meiner Praxis wieder face-to-face Kontakte statt; aufgrund eines Beschlusses des Regierungspräsidiums vom 23.April 2020 in Baden-Württemberg, welcher von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg umgesetzt wurde, müssen ab sofort in Arztpraxen Masken getragen werden (Mund–Nasen-Schutz). Bitte, halten Sie sich daran und bringen Sie eine Maske zum Gespräch in der Praxis mit. Im Rahmen unser aller Beitrag zur Eindämmung der Virusverbreitung ist es alternativ auch weiterhin möglich und manchmal auch sinnvoll, wenn Sie Videosprechstunden in Anspruch nehmen.

Patienten, die eine laufende Therapie als videotechnik-unterstützte Therapie fortführen möchten, können dies weiterhin tun. Videotechnik verändert natürlich die Art einer Begegnung und ist je nach Netzstärke auch nicht immer störungsfrei. Dies kann die Therapiegespräche, ihre Atmosphäre und ihren Inhalt mehr oder weniger beeinträchtigen. Dennoch ist diese Technik oft ein geeigneter Weg, wenn Sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, zu einer Risikogruppe gehören oder ein Mitglied in Ihrem Haushalt schützen möchten. Dies ist insbesondere zu erwägen, wenn die therapeutische Beziehung schon länger besteht und man sich infolgedessen recht gut kennt. Bitte melden Sie sich ohne zu zögern telefonisch während meiner Sprechzeiten, wenn Sie dazu noch Klärungsbedarf haben.

Die laufenden Gruppensupervisionen in meiner Praxis sind bis auch weiterhin, auch nach dem 16.04.2020, aus Gründen der Kontakteindämmung ausgesetzt. Hierbei orientiere ich mich u.a. an den Regelungen der Aus- und Weiterbildungsinstitute. Dies gilt sowohl für Team-SV als auch für die Gruppen-SV im Rahmen der ärztlichen und psychologischen Fort- und Weiterbildung. Gruppensupervisionen können auf Wunsch der Teilnehmer (einstimmiges Votum) als  Videokonferenz vereinbart werden.

Für Teilnehmer*innen der Einzelsupervision schlage ich derzeit einen wechsel zwischen videogestützten und face-to-face-Sitzungen vor. Wie bisher auch, werde ich außerdem für Bearbeitungen z.B. von Berichten und sonstigen schriftlichen fachlichen Dokumentationen zeitnah mit Ihnen kommunizieren. Aufgrund vieler noch bestehender angst-, gewissens-, teilweise aber auch quarantäne- oder erkrankungsbedingter Absagen von Patienten in diesen Tagen halte ich mich derzeit auch bezüglich Ihrer Supervision an einen möglichst flexiblen Umgang mit Terminverschiebungen und Terminausfällen.

Die Einzelselbsterfahrung kann über den 16.04.2020 hinausgehend als Videositzung durchgeführt werden. Telefonische Einzelselbsterfahrung ist derzeit von den Ausbildungsinstituten noch nicht anerkannt.

Jenseits der Techniken, um die Fortführung von Psychotherapien zu gewährleisten, gibt es derzeit viele kluge und hoffnungsspendende Gedanken zur Corona-Krise. Mehr dazu kann man z.B. hier lesen: „Die Welt nach Corona“, geschrieben vom Zukunftsforscher Matthias Horx, oder hier hören: Interview „Corona – wie die Pandemie uns verändert“

Was zu tun ist, wenn man bei sich selbst Symptome bemerkt, hat das Robert-Koch-Institut hier übersichtlich zusammengefasst: Bin ich betroffen und was ist zu tun?.

Wenn Sie zuhause bleiben müssen wegen eigener Infektion, gibt der Flyer des Robert-Koch-Instituts nützliche Informationen zur Quarantäne: Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID19-Erkrankung.